Hitze, Dürre, Niedrigwasser: Wenn das Klima zum Geschäftsrisiko wird
Shownotes
Eine Durchschnittstemperatur um 3,3°C über dem langjährigen Mittel, wenig Regen: Auch Unternehmen haben die extremen Bedingungen des Sommers zu spüren bekommen. „Wir sehen das jetzt bei den Calls zu den Quartalszahlen: In jedem zehnten Call wird das Thema Dürre, Waldbrand und Co. angesprochen“, berichtet Henrik Pontzen, Chief Sustainability Officer der Union Investment, im Podcast „Nachhaltiges Investieren“ der Börsen-Zeitung. „Je größer das die Firma, desto wahrscheinlicher, dass man an irgendeinem Produktionsstandort betroffen ist.“
Zwar hätten Unternehmen wie Thyssenkrupp oder BASF die Situation in diesem Jahr gut gemeistert, doch das Thema sei international bedeutsam. „Wasserknappheit ist nicht nur Niedrigwasser am Rhein, es ist genauso Halbleiterproduktion in Taiwan, es ist genauso Bergbau in Chile“, sagt Pontzen. Das Thema sei jeden Tag irgendwo auf der Welt präsent.
Durch die sichtbaren Folgen des Klimawandels rückt für ihn die Transformation von einer fossilen hin zu einer elektrisch betriebenen Industrie weiter in den Fokus. „Der Megatrend, der sich noch immer weiter beschleunigt, das ist der zur Elektrifizierung.“ Über Gewinner und Verlierer der jüngsten Entwicklungen spricht Henrik Pontzen in dieser Podcast-Episode.
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Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:06: Nachhaltiges investieren, das Sustainable Finance Podcast der Börsenzeitung.
00:00:11: Diese Episode wird präsentiert von Union Investment.
00:00:16: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von nachhaltiges Investieren dem Sustainable finance podcast der Bösenzeitungen.
00:00:23: ich heiße Sabine Reifenberger bin Redakteurin bei der Bösenszeitung und ja wir sind zurück aus der Sommerpause und es war ein ziemlich heißer Sommer.
00:00:31: Das haben wir hier in den Wohnungen gemerkt.
00:00:33: Das zeigt sich aber auch natürlich im Wirtschaftsumfeld und für wen das Klima zum Geschäftsrisiko wird, wo es vielleicht auch Chancen gibt durch die Anpassung.
00:00:44: Darüber wollen wir in dieser Episode mal sprechen.
00:00:46: bei mir zu Gast ist Henrik Ponzen der Chief Sustainability Officer der Union Investment.
00:00:50: Schön dass Sie da sind, hallo!
00:00:52: Vielen Dank Vorreifenberger für die Einladung.
00:00:54: ich freue mich wieder hier zu sein.
00:00:55: Herr Ponzen, ich weiß nicht wie es bei Ihnen war.
00:00:57: Ich habe zeitweise ordentlich geschwitzt in meiner Stadtwohnung.
00:01:00: Vierter Stock hierzu steigt nach oben.
00:01:03: Wie was denn bei Ihnen?
00:01:04: In meiner Frankfurter Wohnung habe ich im dritten Stock ebenso geschwitzt zu meiner Überraschung auch deutlich mehr als im Urlaub in Griechenland.
00:01:13: Es war hier in Frankfurt heißer als auf dem Peloponnes und ja das war eine Kombination mit der ich jetzt nicht gerechnet hatte aber überlebt haben wir beides.
00:01:22: einen schönen Urlaub gehabt haben wir.
00:01:23: Das ist natürlich super, aber es zeigt schon wir sind mitten im Thema.
00:01:27: Es gibt neue Verhältnisse könnte man sagen und es hat ja auch durchaus dramatische Folgen für die Wirtschaft.
00:01:34: Wir haben das zum Teil gesehen in Frankreich wo es die Waldbrände gab unmittelbar in der Nähe von Standorten von Dassault Aviation.
00:01:40: Und wir haben das in Deutschland gesehen mit dem Niedrigwasser im Rhein, wo auf einmal Sorgen aufkam.
00:01:46: können da Schiffe noch drüber passieren?
00:01:48: Haben wir Probleme in den Logistikketten?
00:01:51: Sie haben ja Kontakt mit vielen Unternehmen auch, sie sind hier auch in einem engen Austausch.
00:01:55: Was haben Sie denn gehört?
00:01:56: Wie wurde diese Lage gemeistert?
00:01:59: Vielleicht unterteilen wir so ein bisschen Kategorien um das besser unterscheiden zu können wie sehr das ein Problem oder eine Chance war.
00:02:07: Die erste Unterscheidung die ich machen würde ist große Hitze versus lange Hitze.
00:02:12: Wenn die Hitze sehr groß ist dann reagieren wir jetzt als zwei Arbeitnehmer mit Frankfurter Stadtwohnungen eher sensibel.
00:02:20: Aber trotzdem unter dem Strich ist unsere Produktivität nicht wirklich eingeschränkt.
00:02:25: Das sei jetzt bei einem Dachdecker oder einem Anstreicher, der dann einfach bei den Temperaturen gar nicht arbeiten kann und da darf schon anders aus.
00:02:32: Wir können sagen diese große Hitze die kurz ist, die macht schon auf uns beide kaum Eindruck zumindest was unser Produktivitäten anbelangt und sie sieht man auch nicht wirklich am Kapitalmarkt.
00:02:43: Anders ist es die lange Hitze Und zwar weil die lange Hitze einmal zum Niedrigwasser führt, das sprachen sich schon an.
00:02:51: Das ist für Tüssengruppen mit denen haben wir gesprochen, für eine BRSF noch alles im Griff und insofern nicht katastrophal.
00:02:59: und um es auf ne Chancenseite zu bringen jedes Schiff was weniger fährt sind auch viele Lkw's die mehr fahren.
00:03:04: Auch da wechselt nur Geld eher den Besitzer als dass es unter dem großen Strich verloren geht.
00:03:11: Bei der langen Hitze haben aber nicht nur das niedrig Wasser Sondern wir haben auch Dürre.
00:03:16: Dürr und Wasserknappheit, das war zum letzten Mal ein größeres Thema im Jahr twenty-one zwanzig bei TSMC also Halbleiterhersteller wo man denkt ja Taiwan ist dann nicht immer heiß aber irgendwann ist so lange so heiß dass das Wasser tatsächlich mit LKW angekart werden muss.
00:03:34: gut bei dem Geld was die verdienen haben die Geld genug für ein paar wasserbefüllte Lkw und trotzdem merkt man man muss vorbereitet sein.
00:03:42: Das zeigt aber auch, es trifft auch Unternehmen.
00:03:44: Die hat man gar nicht so oft im Schirm, ne?
00:03:45: Weil Dürre würde ich nicht sofort an Chipherstellung denken.
00:03:49: Auch bei Dürr und Niedrigwasser nochmal, wo man erst dran denkt ist ja stimmt.
00:03:53: also wenn das Geschäftsmodell ist aus Wasser Strom zu machen Also wie bei Verbund beispielsweise zu über zwei Dritteln gewinnen die Energie aus Wasserkraft Dass das wirklich dann scharf durchschlägt das ist erwartbar.
00:04:08: Aber als sich jetzt Lars Quallen legen Atomkraftwerk lahm.
00:04:14: Ja, in Frankreich ne?
00:04:16: Das hat sich doch noch vor fünf Jahren keiner vorstellen können dass das jetzt schon fast zum Normalzustand geworden ist.
00:04:23: im Sommer werden die AKW runtergefahren weil einfach nicht genug Kühlwasser da ist.
00:04:28: und jetzt neu ein Qualenschwarm legt einen Atom Kraftwerk lahmen Hat man sich so kaum vorstellen kann es aber auch eben Folge von dieser langen Hitze Ja, und dann was hinzukommt ist natürlich wenn irgendwann es ganz lang heiß ist eben auch die Waldbrandgefahr.
00:04:47: Und hier finde ich zwei Regionen spannend oder zwei Phänomene die man sich anschauen kann.
00:04:52: einmal die Versorger in den USA.
00:04:55: dort muss Strom über weite Strecken gebracht werden noch überwiegend über Land und naja da kippt schon mal gerne Stromleitung um und setzt dann überhaupt erst den Waldbrand in Gang.
00:05:08: Und das sind natürlich Haftungsrisiken, die riesengroß werden können und die noch relativ intransparenz sind.
00:05:14: Also wir haben alle US-Versorger mal angeschrieben nur ein Einziger hatte da das Haftung risiko schon beziffert und offengelegt.
00:05:21: Das wird aber eine größere Geschichte werden.
00:05:23: Okay und auf der anderen Seite... das war jetzt auch bei mir in Griechenland so.
00:05:27: ich sah wieder diese Flugzeuge die Waldbrände versuchten zu löschen und da ist Rosenbauer an Beispiel also einen Feuerwehr aus Röster Wo man jetzt auch sofort denkt, ja klar also die müssten noch mehr Geschäft machen.
00:05:40: Das ist doch so wenn man sich die Rosenbauer-Aktie anschaut.
00:05:44: Die hat sich in den drei Jahren, den letzten drei Jahren fast verdoppelt.
00:05:47: Ist aber angesichts eigentlich der Dramatik des Themas fast weniger als man erwarten würde.
00:05:53: Aber auch da Verlierer und Gewinner.
00:05:57: Wie ist es denn bei den Unternehmen?
00:05:59: Sie sagten schon bei den Versorgern in den USA haben dann noch nicht alle Zahlen parat.
00:06:03: wir haben hier auf europäischer Level die Bemühungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung auch zu quantifizieren oder anzugeben, welche Risiken sind beispielsweise wesentlich.
00:06:13: Ist das schon hilfreich?
00:06:15: Bringen diese Daten was?
00:06:16: oder ist das alles noch nicht so handfest dass man jetzt sagen könnte mit Blick hier auf die Klimarisiken da kommen wir groß weiter.
00:06:25: also ich glaube dass das Thema jetzt einfach ob regulatorisch vorgeschrieben oder nicht dass das Aufmerksamkeit gewonnen hat und deswegen von viel mehr Firmen bearbeitet wird.
00:06:34: Das ist so.
00:06:35: Also wir sehen das jetzt bei den Calls zu den Quartalszahlen, also in jedem zehnten Call wird das Thema Dürre Waldbrand und Co.
00:06:42: angesprochen.
00:06:43: Je größer dass die Firma desto wahrscheinlicher dass man an irgendeinem Produktionsstandort betroffen ist.
00:06:49: umso wahrscheinicher dass es tatsächlich dann auch ein Wirkungskanal anschläge der sich irgendwie eine Bilanz auch niederschlägt.
00:06:57: Noch mal, die Realität bleibt die Realitet ganz unabhängig davon was wir regulatorisch einfordern.
00:07:02: Was amerikanische Präsidenten verkünden wenn es brennt dann ist das so eine Realität die niemand von der Hand weisen kann und dann wird sowas auch immer angesprochen.
00:07:12: Wir würde aber sagen der Effekt ist eher dass die Unternehmen die ohnehin Probleme haben Wenn sie dort nicht zeigen können Dann ist das schlecht.
00:07:21: Aber das Thema ist noch nicht so groß Dass man quasi einen Problem hat dort nichts zeigen zu können, wenn alles andere gut ist.
00:07:29: Dann
00:07:30: ist da immer noch sehr viel Toleranz und Geduld.
00:07:32: Was ich mich gefragt habe was heißt das denn für Investments auch mit Blick aus der Risikoperspektive?
00:07:37: Ich kann ja in ganz unterschiedliche Branchen investieren und sagen da bin ich jetzt breit aufgestellt und dass es fein.
00:07:43: aber dennoch können ja diese Unternehmen unterschiedlicher Branchen beispielsweise am selben Flusssystem hängen.
00:07:47: und wenn dann da niedrigwässer ist bei allen irgendwie doof Muss man das neu mitdenken?
00:07:53: Kann man überhaupt das so diversifizieren, dass man sagt auch das Exposure auf Klima-Risiken ist jetzt vielleicht irgendwie noch ein Punkt.
00:08:01: Das Problem dahinter sind die physischen Risiken zu denen wir nicht hinreichend gute und breite Daten haben.
00:08:10: also physisches Risiko wäre ich wüsste wo mit welcher Wahrscheinlichkeit was passieren kann Und ich wüsste ebenso, wer an diesen Orten wo etwas passieren kann produziert oder wessen Zulieferer dort produzieren.
00:08:25: Sie merken das wird ein sehr komplexes Datengebilde.
00:08:29: Mir reicht es also nicht zu wissen Dort und dort ist Waldbrand Gefahr.
00:08:32: Ich müsste auch wissen Wer hat dort seine Zuliefere sitzen?
00:08:35: Wer produziert dort selbst?
00:08:36: Das sind Daten die wir am Kapitalmarkt so in den seltensten Fällen hinreichend vollständig und in guter Qualität haben.
00:08:43: Deswegen kann man das nur allgemein messen und besprechen.
00:08:47: Und da hilft es jetzt auch nicht, wenn man sagt okay wir konzentrieren uns voll auf eine Region sondern das Thema Wasserknappheit also TSMC Taiwan dann werden das genauso.
00:08:58: aber ein chilenisches Bergunternehmen kann damit große Probleme haben.
00:09:02: Das sind wir schon an zwei entgegengesetzten Enden des Globus ja und der komplette Rhein- und alle Industrien die damit verbunden sind hat damit auch Probleme.
00:09:11: Sprich, das hat zwar dann ein gemeinsames Kennzeichnen an dem es sich zeigt.
00:09:16: Wasserknappheit und dieses Kennzeichen ist aus strukturell bedingt Klimawandel trotzdem können wir damit im Portfolio Management noch nicht so verknüpfend arbeiten.
00:09:26: Kann man auf der anderen Seite, wenn wir mal auf Chancen gucken auch sagen es gibt vielleicht auch bestimmte Treiber Trends die sich durchziehen wo man sozusagen im positiven Sinne mitarbeiten kann.
00:09:36: Sie sagten ja schon wenn man's runterrückt Es gibt für fast alle Faktoren Gewinner und Verlierer.
00:09:41: haben die Gewinner eine Gemeinsamkeit die man drüber legen kann?
00:09:45: Also der Megatrend der sich sogar noch immer weiter beschleunigt schneller und breiter also wird.
00:09:51: das ist er zur Elektrifizierung.
00:09:54: Und wenn man da das Mausen dann nimmt, also es ist nicht nur das Thema Climate Adaptation.
00:10:00: Also eben sprach ich quasi von einem Feuerwehrausstatter oder Daiqin als Klimaanlagenanbieter der hat auch viel mehr verkauft, sondern dann ist es einfach die komplette Transformation einer fossilen hin zu einer elektrisch betriebenen Industrie.
00:10:16: und da ist natürlich unglaublich viel los gerade auf der Chancenseite.
00:10:19: Also Siemens Energy über hundert vierundfünfzig Milliarden Euro die Auftragsbücher, also wirklich bis zur Decke gestapelt voll.
00:10:29: Und das ist helftig, wollen wir mal sagen ein grauer Umsatz, also Gas-Turbinen und zur anderen Hälfte ist es wirklich voll und ganz Investition in erneuerbare Energie.
00:10:40: Schauen wir uns mal an... Das ist jetzt... Wir haben mehrere Länder Brasilien, Indien, Vietnam.
00:10:47: Da wurden im letzten Jahr doppelso viele Elektroautos verkauft wie im Vorletzten.
00:10:52: In China gehen wir jetzt zu sechzig Prozent Elektromobilität bald.
00:10:58: Um Ihnen dann ein Gefühl zu geben, was wird dort an Öl pro Jahr sparen?
00:11:04: Das sind vierzigtausend olympische Schwimmbäcken voll!
00:11:08: An Öl das nicht verbrannt werden muss weil diese Transportmittel elektrisch betrieben werden.
00:11:15: Das klingt jetzt sauviel, vierzigtausend Schwimmbecken.
00:11:18: Da ist aber so viel wie Deutschland in sechzehn Jahren Bier trinkt.
00:11:21: also auch das kriegt man.
00:11:22: Kriecht man weg?
00:11:24: Wo nehmen Sie diese Vergleichsseile mal her?
00:11:27: So
00:11:27: und ich will eigentlich suchen suchte nach was Bildliche um zu zeigen wieviel dann noch ist.
00:11:32: obwohl dass so viel gespartes Öl ist es insgesamt noch weniger als fünf Prozent des Öls das gerade aktuell für Transport also auch für Schiffe vor allen Dingen für Flugzeuge genutzt wird.
00:11:44: Das heißt, Sie merken wie viel Platz für diesen Megatrend der Elektrifizierung noch ist.
00:11:50: Und das halte ich im Grunde genommen für das stabilste zukünftige Investmentfeld aus diesem ganzen Themengebiet Hitze und Hitzesommer.
00:11:59: Da sind wir dann ja auch wieder bei so Themen wie Netzausbau, Speicherungen – allem was dann wahrscheinlich da noch dran hängt?
00:12:06: Ja!
00:12:06: Es ist nicht nur der Megatrent-Elektrifizierung Klima gestützt wird, sondern dieser Megatrend wird auch durch KI vor allen Dingen so gestützst.
00:12:17: Wir haben also ein... Also, eighty-fünf Prozent mehr Aufträge für den Bau von Datenzentren und die Datencentren brauchen Strom ohne Ende!
00:12:26: Und dort ist wiederum nicht nur der Strom, sondern da kommen wir wieder in die Wasserknappheit ein verengender Faktor.
00:12:31: Sie merken also, je mehr Druck und Stress auf dieses System kommt, desto wertvoller werden die Lösungen, die man braucht wenn das Ganze anfängt zu knarzen.
00:12:42: Jetzt haben wir ja auch hier schon gesprochen über sowas wie ESG-Backlash und schlechte Stimmung
00:12:46: usw.,
00:12:47: jetzt könnte man ja eigentlich denken diese zurückliegenden Wochen waren mehr oder weniger der beste Werbepitch für Investitionen in ESG und Climate Funds.
00:12:58: Denken sie dass sich das zeigen
00:13:00: wird?
00:13:02: Das sehe ich noch so nicht und zwar nicht, weil die Hinweise auf die Wichtigkeit von nachhaltigem Investieren nicht häufig und groß genug gewesen wären.
00:13:11: Also das habe ich genauso empfunden wie Sie.
00:13:13: Die Menschen sind einfach mit ihrer Sorge, mit ihrer Aufmerksamkeit bei zwei Krisen, die sie als größer empfinden.
00:13:20: Und das ist zum einen einfach die Angst vor Krieg und dass es auch einfach die Sorge um die Stabilität des eigenen Lebens Demokratie, die man als selbstverständlich gehalten hat.
00:13:32: Und wir schauen es bald auf die nächsten Wahlen und werden dann sehen wie selbstverständlig das noch bleiben wird.
00:13:38: Natürlich auch viele Menschen, die in Deutschland einfach nicht mehr genug haben oder sich Sorgen machen um ihren Arbeitsplatz.
00:13:44: Insofern bei diesen kürzer angekündigten großen Krisen mit ihrer Aufmerksamkeit sind als beim nächsten Hetze Sommer oder dem übernächsten.
00:13:56: Wie erleben Sie's denn in den Unternehmen?
00:13:57: Da ist ja im Prinzip Auch so ein Moment wo man gucken muss, die sagten schon in diesem Jahr es war noch nicht die Vollkatastrophe.
00:14:03: Man hat es irgendwie zur Kenntnis genommen aber bewerkstelligt.
00:14:06: Erleben Sie da auch sowas wie eine Vorbereitung oder kann man sich auf sowas einstellen?
00:14:12: Wie gehen die Unternehmen damit um und was ist sozusagen auch wenn sie mit denen sprechen das was sie verlangen oder fordern würden wo sie sagen würden dass das möchten sie einfach auch sehen.
00:14:21: also nehmen dann hohes maß an professionalität.
00:14:27: Das sind Strategien, die verabschiedet wurden in den Unternehmen.
00:14:31: Die wirken in fünf und zehn und fünfzehn Jahresscheiben.
00:14:35: D.h.,
00:14:35: sie werden auch nicht im Quartalsrhythmus hin- und hergeschoben.
00:14:40: Also dort sehen wir eigentlich einfach auch weil die wirtschaftlichen Parameter stimmen.
00:14:45: also je mehr grünen Strom wir haben desto günstiger wird unsere Stromversorgung in Zukunft sein.
00:14:51: das sind so Regeln die funktionieren.
00:14:52: das brauchen Sie nicht regulatorisch einzufordern.
00:14:55: Ja, also in diesem Vier-Eck der Energiepolitik ist Nachhaltigkeit ein entscheidender Orientierungspunkt geworden.
00:15:03: Aber es ist eine unter vier.
00:15:05: die Verfügbarkeit und die Unabhängigkeit des Preises spielt eben auch eine entscheidende Rolle ja und Preis und Nachhaltigkeits treffen sich dort.
00:15:13: deswegen funktioniert das sehr gut.
00:15:15: Sie haben ja schon seit Jahren dann auch diese Themen immer sagen wir mal hoch gehalten und immer darauf aufmerksam gemacht, dass Klima- und Umwelt durchaus auch auf die Wirtschaft durchschlagen.
00:15:26: Ich erinnere mich, wir haben ja auch schon darüber gesprochen.
00:15:30: Man hatte ja oft den Eindruck das versendete sie so ein bisschen weil die Dramatik nicht so bewusst angekommen ist.
00:15:34: Das ist jetzt vielleicht in den vergangenen Wochen.
00:15:37: Ist das dann so ein Moment, wo Sie glauben, dass es nachhält?
00:15:40: Oder ist das so in den Rückblick verschwimmtes Dann und vielleicht sitzen wir irgendwie nächstes Jahr da.
00:15:45: Und denken ach's war ja eigentlich auch ganz schön warm im Sommer und man konnte lange draußen sitzen.
00:15:49: Was glauben sie wie nachhaltig ist dieser Effekt?
00:15:51: Ist das jetzt so ein kurzes Auflackern und alle haben mal gesagt ooo Hitzesommer.
00:15:55: oder muss man auch vielleicht befürchten, dass das dann wieder zurücktritt hinter wie Sie eben schon sagten Themen und Krisen die vielleicht dann doch Im Alltag wieder mehr nach vorne drücken wenns hier Herbst wird und alles wird wieder kühler?
00:16:07: Ja, die Fähigkeit auf Krisen klarzukommen.
00:16:11: Die nennt man manchmal Resilienz und manchmal Ignorant Und man kann sich fast aussuchen welcher Begriff dann der jeweils Richtigere ist.
00:16:19: Also dass sich das versendet und dass wir einfach jede Form von Realität wieder eine neue Normalität verwandeln.
00:16:25: Das ist wichtig Aber trotzdem Kann das nur ein gedeihliches Ende nehmen wenn wir uns strukturell darauf einstellen Und ich befürchte, dass es ganz viele gibt die das erst machen wenn der Schaden quasi da ist.
00:16:39: Also Ferienhaus, Ferienwohnungen in XY gekauft und jetzt auf einmal merkt man ja also sind Waldbrände auch für mich gefährlich.
00:16:51: In der Hitze habe ich gar keinen Bock dahin zu fahren.
00:16:55: Das hätte man auch so wissen können als man solche Immobilien vor fünf oder sechs Jahren in solchen Gegenden erworben hat.
00:17:03: Und trotzdem dachten viele offenkundig vor fünf, sechs Jahren ja aber das kommt irgendwann später und stellen jetzt verdutzt fest dass sie eben nicht mehr den preis erzielen können denen sie vor fünf sechs jahren dafür bezahlt haben.
00:17:16: Ich fürchte leider dass es in vielem so kommen wird dass es eine diskussion ist die so kassandra-artig schon lange geführt worden ist.
00:17:25: aber Kassandra hört eben keiner weil sie in den ohren anderer stumm ist Und irgendwie ist das auch vielleicht gar nicht schlecht, weil Ignoranz eben dann auch hilfreich ist da durchzukommen.
00:17:36: Aber Sie sagten ja schon die Unternehmen erstaunlich professionell?
00:17:39: Auch sehr lernfähig, anpassungsfähig.
00:17:41: unterschätzen wir die vielleicht manchmal auch ein bisschen?
00:17:43: Ja noch mal in die Unternehmen nehme ich als viel zielgerichteter und strategischer in Ihrem Tun und Ausrichten war als die gesellschaftliche Diskussion.
00:17:53: also sobald es jetzt eine Woche regnet wird man über den Hitze Sommer nicht mehr sprechen.
00:17:59: Ich bin sehr skeptisch, dass ich nenne das mal Aktionspotenzial von öffentlicher Aufmerksamkeit zu Hitze-Sommerperioden anbelangt.
00:18:09: Ich bin optimistisch, was die sehr strategische und strukturierte Zuvorangehensweise der großen Industrieunternehmen zum Klimawandel anbelankt.
00:18:18: Was heißt es vielleicht nochmal abschließend auch für Sie bei der Union Investment?
00:18:22: Wenn Sie sich anschauen – Sie sagten schon Megatrend Elektrifizierung ungebrochen Ist das auch so ein Thema, wo Sie sagen da muss man vielleicht auch ein bisschen gucken.
00:18:31: Einfach, wo man hinschüftet und die Aufmerksamkeit drauflegt?
00:18:35: Ja, weil man auf allen Dingen sieht dass alles miteinander verknüpft ist.
00:18:39: Wasserknappheit ist nicht nur niedrigwasser am Rhein es ist genauso Halbleiterproduktion in Taiwan Es ist genau so Bergbau in Chile.
00:18:50: Dass man also versteht, es liegt nicht daran sich mit dem Thema auseinanderzusetzen wenn es gerade bei uns vor der Haustür offenkundig wird.
00:19:00: Sondern das Thema ist jeden Tag irgendwo auf der Welt und es sind immer mehr Orte die das Thema haben und es kommt immer häufiger vor.
00:19:08: Und deswegen ist das ein struktureller Trend den wir strukturiert auch analysieren und dann beherrschen müssen und da gehen wir voll rein.
00:19:15: Wenn wir uns das jetzt mal auch wieder vorlagelegen würden für in fünf Jahren und dann nochmal auf diesen Sommer zurückblicken, was würden Sie sich wünschen?
00:19:22: Was sollte sich so beim Blick auf das Thema Klima-Klimarisiko und vielleicht auch Chancen...was sollte sich verändert haben.
00:19:29: Was haben wir im Idealfall bis dahin gelernt?
00:19:32: Im Idealfallen haben wir bis dahingelernt dass tatsächlich nicht nur regulatorischer Druck sondern einfach Fakten die wir zwar nicht wahrhaben wollen aber die Nummer so sind uns in Gang setzen, diese Informationen die wir brauchen tatsächlich auch zu erheben.
00:19:48: Es geht also nicht darum ob mein Asset Manager aneinander fragt es geht nicht da drum ob der Regulator das vorschreibt sondern es geht darum dass dieser Phänomene Wasserknappheit große Hitze lange Hitze, dass jedes Unternehmen ganz egal wo es sitzt ein Plan hat wie damit umzugehen ist und aus diesen Plänen werden teilweise große Belastungen entstehen die zur Kenntnis für uns als asset manager wichtig.
00:20:12: Und diese Belastung sind auch wiederum die Umsätze der anderen.
00:20:15: Die Kosten der einen sind die Umsetzung der anderen und dieses Spiel in Anführungsstrichen, diesen Mechanismus, den gilt es für uns zu verstehen.
00:20:23: Ich glaube, in fünf Jahren werden wir das noch sehr viel genauer verstehen und besser steuern können als wir das heute können.
00:20:31: Bin ich sehr gespannt!
00:20:32: Können wir gerne dann nochmal darüber reden?
00:20:33: Ich glaube da ist noch ein bisschen was aufzuarbeiten aber im Sommer haben wir uns ein prägsame Erinnerungen.
00:20:40: bleiben wird, aber vielleicht auch das eine oder andere Learning bescheren wird und einen neuen Blick auf jeden Fall auch darauf wieder das Ganze zusammenhängt.
00:20:47: Ich danke Ihnen sehr, dass Sie uns mal ein bisschen durchgelotst haben durch die Folgen und einen Blick gelenkt haben auf die Gewinner- und die Verlierer.
00:20:55: Vielen Dank für die Einschätzung!
00:20:56: Das war die Stimme von Henrik Ponzen dem Chief Sustainability Officer bei Union Investment.
00:21:00: Schön, dass sie da waren.
00:21:10: Wir schauen natürlich auch dieses Mal, was sich sonst noch getan hat in der Branche.
00:21:13: Dafür ist mein Kollege Wolf Brandes bei mir im Studio.
00:21:16: Hallo Wolf!
00:21:17: Hallo!
00:21:18: Wolf fangen wir mal an mit der Bankenregulierung.
00:21:22: die Banken sollen nachhaltigkeitsrisiken künftig deutlich weiter denken als sie das bislang tun weil zwischen dem was die Aufsicht sich vorstellt und dem was jetzt schon gemacht wird da gibt es noch ein bisschen eine Diskrepanz.
00:21:36: Sag doch zunächst mal, was hätte denn die Aufsicht gerne?
00:21:39: Was verlangt sie?
00:21:40: Banken steuern Kapital und Risiken normalerweise über drei bis fünf Jahre.
00:21:45: Bei ESG-Risikern sollen Sie nun deutlich weiterblicken – nämlich über mindestens zehn Jahre.
00:21:51: Dafür müssen Sie Ihre bestehenden Prozesse mit einem eigenen ESG Risikopladen verbinden, der auch messbare Ziele und Kennzahlen enthält.
00:22:00: Und haben die Banken das schon umfassend bewältigt?
00:22:04: Eher nicht!
00:22:05: Nach Einschätzung von KPMG-Partner Clemens Wieck hat zum Stichtag praktisch kein deutsches Institut den Plan so umgesetzt, wie der Regulator ihn sich vorstellt.
00:22:16: Für die großen Häuser ist das Thema aber vertraut – viele kannten das aus den Erwartungen der EZB.
00:22:22: Für kleinere Institute kommen dagegen zusätzliche Instrumente
00:22:25: hinzu.".
00:22:26: Jetzt hast du schon gesagt es soll einen ESG-Risikoplan künftig geben?
00:22:30: Er
00:22:33: soll die bestehenden Bausteine zusammenführen, also Wesentlichkeitsanalysen, Kennzahlen, frühwahrende Indikatoren und Limite.
00:22:41: Wie nennt ihn deshalb keine neue Welt sondern eine Klammer?
00:22:45: Wichtig ist, die Banken sollen aus ihrer Analyse auch Konsequenzen fürs Geschäft ziehen etwa einzelne Geschäfte begrenzen oder die Kreditvergrabe an ESG-Kennzahlen knüpfen.
00:22:55: Und wenn du jetzt sagst, es ist eigentlich kaum eine Bank fertig den Experten zur Folge.
00:23:00: Woran hakt das genau in der Praxis?
00:23:02: Na eben genau an dieser Stelle.
00:23:03: Spürbare Steuerungseffekte sieht wiegt bislang kaum.
00:23:07: Dass eine Bank ihr Neugeschäft konsequent an ESG-Zielen ausrichtet, ist noch die Ausnahme.
00:23:12: Am Esen klappt das dort wo Ausstiegsfade klar sind etwa bei Kohle.
00:23:17: Schwierig wird es in Branchen wie Schifffahrt Luftfahrt Stahl oder Zement.
00:23:21: Jetzt soll es ja Erleichterungen geben durch das Omnibuspaket in Sachen ESG.
00:23:25: Macht das auch dieses Thema einfacher?
00:23:28: Genau, im Gegenteil.
00:23:29: bei weniger Unternehmen unter die berichtsfähigen Fallen stehen den Banken beim Teil ihrer Firmenkunden künftig weniger standardisierte Datensverfügung.
00:23:39: wie gesagt dass Leben des ESG Risikomanagers sei dadurch deutlich schwieriger geworden.
00:23:44: Die Institute müssen dann häufiger mit Nährungswerten arbeiten oder die Daten direkt beim Kunden erheben.
00:23:57: Kommen wir mal noch zur Konjunktur.
00:23:59: Die Stimmung unter Finanzmarktexperten, die hat sich zuletzt muss man sagen aufgehält.
00:24:05: Woran das liegt?
00:24:06: Das müssen wir mal etwas genauer betrachten, Wolf!
00:24:09: Die Stimmung ist nicht schlecht
00:24:10: ne?!
00:24:11: Überraschend gut!
00:24:12: Die Finanzmarktexperten blicken so optimistisch auf die deutsche Konjunktor wie sie seit Ausbruch des Irankrieges nicht mehr.
00:24:19: Das ZEW-Barometer für die kommenden sechs Monate ist im Viertmal in Folge gestiegen und zwar kräftiger als erwartet.
00:24:26: Da drängt sich ja die Frage auf, warum ist das so und was sorgt für diesen Optimismus?
00:24:32: Vor allem die guten Quartalszahlen.
00:24:34: Und ein jüngstes Exporttuch vermutet ZEW-Präsident Achim Wambach auch die Infrastrukturprogramme der Bundesregierung helfen und nicht nur die Erwartungen haben sich verbessert sondern auch die Einschätzung der aktuellen Lage wenn auch von einem sehr niedrigen Niveau.
00:24:50: Es gibt ja aber auch durchaus einige negative Aspekte und die passen ganz gut zu dem, worüber wir eben schon gesprochen haben.
00:24:58: Es geht da auch mal wieder um das Thema Klima.
00:25:00: ne?
00:25:01: Genau richtig!
00:25:02: Das Thema Klimaa.
00:25:03: Wambach verweist auf das Rekord Niedrigwasser am Rhein dass kurzfristig ein zusätzliches Risiko ist.
00:25:09: Andere Ökonomien sehen in Rekorthitzen Niedrigg Wasser und Erdausfällen sogar einen Vorboten für einen neuen Inflationsschub.
00:25:17: es ist deshalb offen ob der Stimmungsanstieg anhält.
00:25:20: Und wie steht es um das Rezessionsrisiko?
00:25:23: Das ist gesunken.
00:25:24: Der Konjunkturindikator, dass IMK schaltet von gelb rot auf gelb grün – also auf einen moderaten Wachstumsfahrt.
00:25:33: Auch die geringere statistische Streuung deutert auch hin, dass die Verunsicherung abgenommen hat.
00:25:38: Die meisten Ökonomen erwarten, dass Niedrigwasser und Hitze die Konjunktion nur vorübergehend bremsen.
00:25:51: Lass uns zum Schluss mal noch auf das Thema Industrie und CO-Zweibpreis schauen.
00:25:56: Da gab es eine Umfrage des IFU Instituts, die hat ergeben wenn Unternehmen in klimafreundliche Technik investieren dann liegt es an den CO-zweibreisen.
00:26:06: da gibt es natürlich mit Unterschwankungen.
00:26:08: Das macht es nicht einfacher.
00:26:10: Für uns doch mal im Detail durch.
00:26:12: was hat die umfrage genau ergeben?
00:26:13: Deutsche Industrieunternehmen investieren im Schnitt erst dann klimaffreundlich über eine Schwelle von onehundertfünfzig Euro pro Tonne liegt.
00:26:24: Aktuell bewegen sich die Preise im europäischen Investitionsstandard nah an dieser Schwelle, ein großer Teil der Unternehmen dürfte laut den Forschern aber noch
00:26:31: zögern.".
00:26:32: Und was glauben die Forscher?
00:26:34: Warum sind die Unternehmen eher zögerlich?
00:26:37: Weil der CO-Zweibreis seine volle Wirkung nur entfaltet wenn er einigermaßen stabil ist.
00:26:42: Sobald Unternehmen mit starken Schwankungen rechnen warten sie ab!
00:26:46: und investieren selbst dann nicht, wenn der Durchschnittspreis hoch ist.
00:26:49: Der Preis muss also nicht nur hoch sondern vor allem verlässlich sein.
00:26:53: Da ist ja die Frage wie bekommt man das hin?
00:26:56: Welche Rolle sprechen Sie da auch der Politik zu?
00:26:59: Eine große.
00:27:00: Unternehmen, die den Klimakurs der Regierung für verlässig halten sind eher bereit zu investieren als Firmen, die der Politik misstrauen.
00:27:08: Wer glaubt, die CO-Zweibepreisung könnte wieder zurückgenommen werden regiert kaum noch auf die Preisegnale.
00:27:15: Was heißt denn das dann letztlich übersetzt für den Handel mit CO-Zertifikaten?
00:27:21: Für eine Neben ist es genauso wichtig, Unsicherheit zu verringern wie den Preis anzuheben.
00:27:27: Instrumente wie eine Preisuntergänze, glaubwürdige Langfristprojektionen oder Preiskorridore könnten Investitionen freisetzen.
00:27:35: Die Forscher raten der EU bei dem geplanten Emissionshandel für Gebäude und Verkehr von Anfang an das mitzudenken.
00:27:42: Da dürfen wir glaube ich alle mal gespannt sein, wie gut das gelingt und wie sich das dann in den nächsten Jahren entwickelt.
00:27:49: Ich danke dir erst mal für die Einschätzung bis hierhin, das war die Stimme von Wolf Brandes.
00:27:53: Schön, dass du da warst!
00:27:54: Danke!
00:27:55: Und wir hören uns in zwei Wochen wieder wenn Sie mögen.
00:27:58: am siebzehnten September sind wir wieder für Sie da und freuen uns, wenn Sie wieder mit dabei sind.
00:28:03: Bis dahin machen Sie es gut!
00:28:08: Das war nachhaltiges Investieren der Sustainable Finance Podcast der Börsenzeitung.
00:28:14: Diese Episode wurde präsentiert von Union Investment.
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